Stimmen über den Behindertenroman
Romane von Maria Knissel

Dies meint die Presse zu ...


Spring!

„Maria Knissel erzählt wirklich sehr intensiv und spannend – zum Beispiel, wie Angelika als ganz junges Mädchen das erste Mal einen Handstand hinbekommt: Das ist so toll beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, ich hätte es selbst geschafft.“
Vera John, Hessischer Rundfunk

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© Hessischer Rundfunk – www.hr.de


„Warum sie zur eigenen Rebellin wurde gegen Andere und ihre eigene innere Haltung - total spannend erzählt!.“
Christian Döring, SWR

„Spring!“ ist eine gelungene Kürübung. Akrobatik, Ästhetik, Fokussierung, Punktgenauigkeit, Standvermögen, Rhythmus, die Schwierigkeit der Elemente stimmen. Alles stimmt. Eine hohe Wertung. (…) Und am Ende werden alle die Verletzungen sehen und spüren, denn die Geschichte der Angelika Maifert ist schonungslos.
Eric Giebel auf seinem Blog vitabu vingi

www.vitabuvingi.de

Kunstturnerinnen beherrschen ihren Körper wie kaum jemand anders. Dafür ist ihnen die Bewunderung sicher. Aber die Spitzensportlerinnen unter ihnen zahlen einen hohen Preis. Welchen, das hat Maria Knissel in ihrem neuen Roman „Spring!“ bewegend nachgezeichnet.
Westfalenblatt, 26.2.2016

Was bedeutet es, zu gewinnen oder zu verlieren, folgsam zu sein oder zu rebellieren? Eine Geschichte, in der sich Versagen in Stärke umwandelt.
Landwirtschaftliches Wochenblatt, 21.01.2016


www.lw-heute.de

„Die Kunstturnerinnen werden emotional abhängig von ihren Trainern, ihre Körper sind das Werkzeug des Erfolgs, nach dem andere gieren, und weil jede Form beginnender Weiblichkeit die Chancen mindert, müssen sie möglichst lange Kind bleiben. Kunstturn-Jurys wollen Kinder sehen.“
Johannes Breckner, Darmstädter Echo, 2.11.2015

„In ‚Spring‘, geht es zwar um den Sport, aber auch um den brutalen Wettbewerb im täglichen Leben.“
Westfalenpost, 7.10.2015

Drei Worte auf einmal
Maria Knissel und Stephan Völker zu Besuch beim ZDF in der Sendung "Menschen der Woche" mit Frank Elstner.

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„Man möchte weinen vor Glück ob dieses ‚Happyends‘, das am Ende des langen Weges aus der Sprachlosigkeit steht.“

Allgäuer Zeitung, 5. April 2016

„Der Erfolg des Buches zeigt, dass es Maria Knissel gelungen ist, viele Menschen zutiefst zu berühren.“
Frankfurter Neue Presse, 27. Oktober 2015


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„Schwer zu sagen, was bei der musikalischen Lesung des Duos, das längst überregional bekannt ist, mehr in den Bann zog: die Worte oder die Umsetzung in Musik.“
Rüsselsheimer Echo, 27. Oktober 2015


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„Das Buch begleitet die beiden „ziemlich besten Brüder“ somit über Jahrzehnte und gewährt einen ungewöhnlich offenen Einblick in einen vollkommen normalen Umgang mit einem Behinderten.“
Westfalenblatt, 1.-3. Mai 2015

„Nichts mehr ist wie vorher. Maria Knissel zeichnet in ihrem Roman „Drei Worte auf einmal“ ebenso präzise wie bewegend nach, wie der Schicksalsschlag das Leben der bis dahin ganz gewöhnlichen Familie aus den Fugen geraten kann.“
Neue Westfälische, 1. April 2015

„An dieser Stelle avanciert der Roman zu einem Psychogramm, das den Lernprozess, das den Lernprozess der Krisenbewältigung minutiös aufrollt.“
Rheinpfalz, 13. Februar 2015

„Jazzmusiker Stephan Voelker und Schriftstellerin Maria Knissel beeindrucken in Lorsch.“
Bergsträßer Anzeiger, 04.10.2014



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„Diese Lesung ist anders. Beglückend anders.“
Schwetzinger Zeitung, 15.5.2014



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„Menschen mit Träumen und Zielen“
Interview in der Hockenheimer Zeitung, 7.5.2014



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"Ein absolut lesenswerter Musikerroman."
Prof. Peter Weniger
Saxofonist und Direktor des Jazzinstitut Berlin an der Universität der Künste


„Maria Knissel trifft den Tonfall des Lebens mit einem unaufgeregten Blick für die Details, in denen Wandel sich vollzieht. Es ist eine außergewöhnliche Brüdergeschichte, die dieser Roman erzählt in einer klaren Sprache, die ausdrucksstark ist, ohne die übertriebene emotionale Aufladung zu suchen. Maria Knissel legt mehrere Themen übereinander, aber sie verliert den Faden nicht. Sie bleibt dicht an der Lebensgeschichte dieses starken jungen Musikers, der auch auf seinem künstlerischen Weg viele Widerstände zu überwinden hat. Es ist das Gespür für Zwischentöne im Beziehungsgeflecht einer mehrfach leidgeprüften Familie, das diesen Text so fesselnd macht, dafür, was an familiärem Zusammenhalt bei all dem Trennenden möglich ist. Von Schönfärberei kann keine Rede sein … Und doch ist dieses Buch ein eindringliches, gleichwohl angenehm unpathetisches Plädoyer für das Leben und dafür, auch Menschen mit Beeinträchtigungen nicht fallenzulassen."
Johannes Breckner, Darmstädter Echo, 3.9.2012


„Eine sehr berührende Geschichte über zwei sehr ungleiche Brüder"
Anne Baier, Hessischer Rundfunk


„Nicht nur inhaltlich sorgt Maria Knissel mit "Drei Worte auf einmal" für Gänsehautmomente. Auch mit der einfühlsamen Melodie ihrer Sprache gelingt es ihr, emotionale Tiefe zu erzeugen."
Westfalenpost, 15.4.2013


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„Statt mit vor Lachen brüllenden Menschen in einem Kinosaal zu sitzen, darf zwischen den Zeilen ganz alleine und unbeobachtet geweint werden. Das ist der Zauber dieses Buches, der Arbeit von Maria Knissel."
Eric Giebel, Schriftsteller, faustkultur.de


„ … feinsinnig, voller Klarheit und Gradlinigkeit"
Stephan Dudek, Main-Spitze, 15.9.2012


„Ausdruckstark und unerschrocken beschreibt Maria Knissel aus der Sicht des 13-jährigen Chris den steinigen Weg einer Familie, einen Weg zurück ins Leben zu finden."
Irina Hanstein, Darmstädter Kulturnachrichten, Griesheimer Anzeiger, Lebenslust und weitere Zeitungen, September 2012


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„Maria Knissel schreibt packend und beweist, dass Tiefgang und Unterhaltung sich keineswegs ausschließen müssen."
Heinz-Jürgen Czerwinski, Westfalenpost


„Schonungslos und offen, aber niemals hoffnungslos und erfrischend frei von Klischees. … Ein Buch, das lange nachwirkt."
Claudia Brendler, Montségur Autorenforum<


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„Was dieses Buch so besonders macht, ist die Schilderung, wie Chris und Klaus sich einander annähern und trotz Klaus' Behinderung eine reiche Beziehung zueinander aufbauen."
Susanne Ruitenberg auf www.schreib-lust.de


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„Maria Knissel hätte wahrscheinlich drei Stunden lesen können, die Zuhörer hätten bis zum Schluss gebannt gelauscht."
Rüsselsheimer Echo, 15.9.2012


„Endlich ein guter Musikerroman, der mitreißt und berührt. Es ist die Geschichte ungleicher Brüder, die sich zusammen durchs Leben kämpfen. Der behinderte Klaus, der einfach nur als Mensch gesehen werden möchte und Chris, der Saxofonist, der für seinen Bruder kämpft und sich selbst und seine Musik dabei findet. Großartig!"
Bill Ramsey

Der Klarinettist
" Eine Familiensaga vor deutsch-russischer Kulisse, Thriller zum einen, Geschichtsepos zum anderen, mit Figuren, die den Eindruck erwecken, geradewegs aus der historischen Ferne eines Fjodor Dostojewski in unsere Zeit gefallen zu sein, immer ein wenig fremd, immer ein wenig geheimnisvoll, mehr vom Schicksal getrieben und gezeichnet, als sich selbst eines gestaltend - ein solches literarisches Wagnis muß einer erst einmal eingehen, um dann auch noch belohnt zu werden, weil er es meistert.
Kurt Drawert